10 Mill. Jahre v. Chr. 


In den Jahrmillionen dazwischen

Max  2012 n.Chr.

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Schicksalswege der Salzburger - Folge von Intoleranz und Größenwahn



Ausweisung und Emigration – Folge einer intoleranten Herrschaft der Kleriker
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1731/32  ──────────────────  1 500 km  ────────────────────► O 

 

Rund 200 Jahre nach dem Beginn der Reformation durch den Anschlag der Thesen Martin Luthers war der evangelische Glaube tief in die Herzen vieler Salzburger gedrungen. Dies war von der herrschenden Geistlichkeit nicht gelitten, denn  Toleranz gegenüber Andersgläubigen war zu damaliger Zeit nicht angezeigt. Mit der Bekanntgabe des Emigrationspatents am Reformationstag 1731 war das Schicksal der Protestanten besiegelt. Das Land Salzburg verlor durch die Ausweisung ein Fünftel seiner Bevölkerung.

Recht bald mussten die Unangesessenen, die nicht Besitzenden, das Land verlassen, Monate später auch die Angesessenen. Das Einladungspatent des Preußenkönigs Friedrich Wilhelm I. gab ihnen eine neue Heimat: 15 000 kamen nach Ostpreußen.

 

Gut 200 Jahre war es den salzburgischen Emigranten und ihren Nachkommen vergönnt, in der Ferne eine neue Heimat zu finden und schließlich auch bodenständig zu werden.

Wieder war es ein Herrschaftsregime, das Ihnen die Heimat nahm. Die totalitäre Führung der Nationalsozialisten, die Raum im Osten erzwingen wollte, führte in einen Weltkrieg, der nicht gewonnen werden konnte.

Alle, über 2 Mil. Ostpreußen, unter Ihnen fast jeder Dritte salzburgischer Abstammung, wie gesagt wird, mussten auf Anordnung des Gauleiters ihre Heimat vor dem Ansturm der russischen Truppen verlassen, flüchten oder wurden später ausgewiesen und kamen verstreut in das Gebiet der heutigen Bundesrepublik.

 



Flucht und Vertreibung – Folge des Größenwahns der Nationalsozialisten
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 W  ◄──────────────────  1 000 km   ─────────────────── 1944/45

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